2021 im Rückblick – Die wichtigsten Erkenntnisse und Trends der Klimatransformation

Zahlreiche Unternehmen haben sich im vergangenen Jahr Klimaziele gesetzt und arbeiten seither an konkreten Maßnahmen für eine ganzheitliche CO2-Reduktion. Was haben sie dabei konkret über die Umsetzung von Klimazielen gelernt? Und welche Trends und Herausforderungen zeichnen sich für 2022 ab? Zusammen mit unserer Partnerin B.A.U.M. e.V haben wir im finalen CHOICE Event #32 gemeinsam mit Expert:innen der Unternehmen Miele, Telefónica und Henkel Antworten auf diese Fragen gesucht und das Jahr 2021 Revue passieren lassen. Hier findest Du die wichtigsten Inhalte, zusammengefasst in 4 spannenden Trends für das Jahr 2022.

#1 Kreislauffähige Herstellungsprozesse – Verpackung neu denken

Lilith Lauk

“Worauf es ankommt: Teamwork! Wir arbeiten mit Händlern und Rohstofflieferanten zusammen, um gemeinsam innovativer zu werden und Ressourcen wieder aufzuarbeiten.”

– Lilith Lauk, Circular Economy bei Henkel

Henkel verfolgt eine ganzheitliche Strategie zur Förderung der Circular Economy, indem das Unternehmen nachhaltige Verpackungen entwickelt und verwendet. Der Bereich Verpackung muss dafür von den Rohstoffen über die Herstellung bis hin zu den Endkund:innen ganzheitlich betrachtet werden. Um Verpackungen kreislauffähig und damit ressourcenarm zu gestalten, bemüht sich das Unternehmen, Rohstoffe so zum Einsatz zu bringen, dass sie nach der Nutzung wiederverwendbar sind. Vor allem lässt sich in diesem Bereich ein Trend in Richtung Monomaterial identifizieren. Da die Verpackung in diesem Fall aus lediglich einem Material bestehen, lässt sich dieses im Nachgang unkomplizierter recyceln und zu neuen Rohstoffen weiterverarbeiten. Die Grundvoraussetzung für eine kreislauffähige Verpackungsherstellung ist es dabei, den verbleibenden Abfall nicht als solchen zu betrachten, sondern als Potenzial zur Rohstoffgewinnung. 

#2 Beste Energieeffizienz und Langlebigkeit der Produkte

Christoph Wendker

“Wir fokussieren uns auf die Energie- und Wasserverbrauchsreduktion bei der realen Nutzung der Produkte im Haushalt sowie darauf, den Produktlebenszyklus auch mit über die gesamte Lebenszeit der Produkte verfügbare Reparaturleistungen zu verlängern.”

Christoph Wendker, Vice President Corporate Sustainability and Regulatory Affairs bei Miele

Bei Miele stehen beim Thema Nachhaltigkeit vor allem die Klimastrategie sowie Langlebigkeit ihrer Produkte im Vordergrund. Das Unternehmen beschäftigt sich schon seit den 1990er Jahren intensiv mit dem Thema Klimaschutz. Es veröffentlicht seit 2002 Berichte und Ziele zum Thema Nachhaltigkeit und verfolgt seit 2011 eine konkrete Strategie zur CO2-Emissionsreduktion im Unternehmen. Als einziger Anbieter in der Branche testet Miele die eigenen Großgeräte auf 20 Jahre Lebensdauer und weist das auch nach. Der Fokus liegt also auf der Langlebigkeit der Produkte. Um in Serie zu gehen, müssen Produkte in anspruchsvollen Dauer- und Belastungstests ihre Zuverlässigkeit beweisen. In die Klimabilanz des Unternehmens gehen auch die Emissionen ein, welche durch die Nutzung der Produkte entstehen, sowie Serviceleistungen wie Reparatur und Ersatzteilproduktion. Dies macht bis zu 83 % der gesamten Klimaauswirkung des Unternehmens aus. Daher fokussiert sich Miele zudem seit langem darauf, die Energieeffizienz der eigenen Produkte zu steigern: seit dem Jahr 2000 bis heute konnte Miele im Schnitt rund 55 % Energieeinsparung bei den Geräten erreichen und plant bis 2030 noch einmal eine Reduktion um 15 %.

#3 Mit digitalen Tools CO2 in der Lieferkette reduzieren

Joachim Sandt

“Das Pilotprojekt mit THE CLIMATE CHOICE kann wichtige Erkenntnisse für die Dekarbonisierung von Telefónica Deutschland im Scope 3 liefern. Unseren Lieferanten bietet es Unterstützung bei ihrer Klimatransformation und wir können mehr Transparenz und vergleichbare Daten über die Klimaleistung in unserer Lieferkette erhalten.”

– Joachim Sandt, Umweltbeauftragter bei Telefónica Deutschland

Telefónica Deutschland möchte für ihre Klimastrategie die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um Rohstoffe und Energie einzusparen. Das Unternehmen strebt an, die Klimaauswirkungen der eigenen Unternehmenstätigkeiten bis in die Lieferkette hinein nachzuvollziehen und auf dieser Basis ganzheitlich Emissionen zu reduzieren. Telefónica möchte so zu einem Klima-Vorreiter in der deutschen Telekommunikationsbranche werden und einen Trend setzen. Denn es hat bereits erkannt: Die Branche kann eine wesentliche Rolle für die Dekarbonisierung der Wirtschaft spielen. Telefónica Deutschland hat es sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2025 klimaneutral zu wirtschaften. Daher investiert es schon heute in energieeffiziente Technik, fördert eine schadstoffarme Mobilität und bietet Kund:innen zunehmend nachhaltige Produkte und Dienstleistungen an. Um effiziente Dekarbonisierungsmaßnahmen nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern auch entlang der Lieferkette umzusetzen, hat der Mobilfunkanbieter ein Partnerprogramm mit THE CLIMATE CHOICE gestartet. Im Rahmen des Projekts konnten mithilfe eines neuen Software-Tools erfolgreich klimabezogene Risiken und Potenziale ausgewählter Lieferanten identifiziert und eine strategische Grundlage für die Dekarbonisierung von Telefónica Deutschland im Scope 3 gelegt werden.

#4 Durch Klimadaten Transparenz schaffen und Zusammenarbeit fördern 

Lara Obst

“Die eigene Klimaleistung zu verbessern bedeutet nicht, top-down eine Datenabfrage durchzuführen, sondern aktiv Lieferanten einzubinden, zu unterstützen und gemeinsam in die Dekarbonisierung zu kommen.”

Lara Obst, Gründerin von THE CLIMATE CHOICE

Getrieben von politischen Regulationen und steigenden Anforderungen von Kund:innen sowie Investor:innen werden Unternehmen heute zunehmend aufgefordert, Transparenz bezüglich ihrer Klimawirkung zu schaffen. Da eine ganzheitliche Klimadatenanaylse für Unternehmen noch immer eine Herausforderung darstellt und insbesondere der Mittelstand hierfür oftmals nicht über die notwendigen Ressourcen verfügt, bietet THE CLIMATE CHOICE mit einem kollaborativen Software-Tool ein handlungsorientiertes Rahmenwerk für die Lieferkettendekarbonisierung. Entlang internationaler Standards ermöglicht der Climate Readiness Check es Unternehmen und ihren Lieferanten, ihren Klimareifegrad zu identifizieren und gemeinsam Dekarbonisierungsmaßnahmen einzuleiten. Die ganzheitlich Datenabfrage schließt dabei u. a. sowohl die Klimastrategie Unternehmens als auch die Wirksamkeit des Klimamanagements mit ein. Damit unterstützt THE CLIMATE CHOICE Unternehmen dabei, die eigene Klimatransformation entlang der gesamten Lieferkette und in Kooperation mit Lieferanten voranzutreiben.

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Der CLIMATE Readiness Check – Der Einstieg in die Klimatransformation für Dein Unternehmen

Unternehmen und Konzerne stehen heute vor der Herausforderung, eine klimakompatible Wirtschaft zu schaffen. Die Transformation hin zu einer regenerativen Wirtschaft ist ein wichtiger Schritt, um gemeinsam die UN-Klimaziele zu erreichen und die eigene Zukunftsfähigkeit im Unternehmen zu ermöglichen.

Laut UN bildet der Dreiklang aus CO2 messen, reduzieren und kompensieren die Grundlage für die Verbesserung der eigenen Klimaleistung im Unternehmen. Wer die eigene Klimawirkung realistisch einschätzen kann und die größten Emissionsquellen identifiziert hat, kann effektive Reduktionsmaßnahmen einleiten und im zweiten Schritt unvermeidbare Emissionen ausgleichen. 

Das bedeutet also: Auf dem Weg zu einer erfolgreichen Klimatransformation kommen Unternehmen nicht daran vorbei, die eigene Unternehmenstätigkeit einschließlich der gesamten Lieferkette auf klimarelevante Kriterien zu untersuchen. Das zeigen auch aktuelle Vorgaben und Regulierungen. So fordert unter anderem die neue Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bald schätzungsweise über 15.000 Unternehmen in Deutschland dazu auf, auch soziale und ökologisch Belange der eigenen Unternehmenstätigkeit zu untersuchen und transparent zu machen. 

Die Bewertung des Status-Quo der eigenen Klimaleistung ist somit die Grundlage für eine erfolgreiche Klimatransformation.

Eine umfassende Status-Quo-Analyse der eigenen Klimawirkung

Hierfür ist eine ganzheitliche Analyse der eigenen Klimawirkung erforderlich. Nicht nur unternehmensweite Emissionen sind relevant, auch das Klimamanagement innerhalb des Unternehmens sowie die kritische Betrachtung der etablierten Klimastrategie gehört zu einer umfassenden Übersicht. So lassen sich individuelle Klimastärken sowie -Potenziale beleuchten, passende Handlungsstrategien entwickeln und effiziente Emissionsreduktionsmaßnahmen vornehmen.

Der software-basierte CLIMATE Readiness Check bietet Unternehmen genau das und ermöglicht einen einfachen Einstieg in die eigene Klimatransformation. Das umfangreiche Analyse-Tool ermöglicht es Unternehmen, die eigene Klimawirkung bis in die Lieferkette hinein einzuschätzen und die größten Handlungspotenziale zu entdecken. 

Im Folgenden stellen wir Dir vor, wie der CLIMATE Readiness Check funktioniert und wie das datengetriebene Assessment-Tool Dein Unternehmen dabei unterstützt, die eigene Klimawirkung einzuordnen und gesetzte Klimaziele in konkrete Handlungsschritte zu übersetzen.

Was ist der CLIMATE Readiness Check? 

Der CLIMATE Readiness Check ist ein branchenunabhängiges Klimaperformance-Rating, das entlang internationaler Vorgaben die Klimaleistung von Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größe bewertet. Die gesamte Status-Quo-Analyse setzt sich aus einem Fragebogen, einer ausführlichen Auswertung sowie individuellen Handlungsempfehlungen zusammen. Auf dieser Grundlage können Unternehmen konkrete Maßnahmen einleiten und die eigenen Klimawirkung optimieren.

Mithilfe des CLIMATE Readiness Checks kann Dein Unternehmen:

1. DIE EIGENE KLIMALEISTUNG ERFASSEN UND VERSTEHEN

Entlang internationaler Standards bietet der CLIMATE Readiness Check eine schnelle, strukturierte und datengetriebene Analyse Deiner Klimaleistung. So kann Dein Unternehmen die eigenen Klimastärken und -potenziale realistisch einschätzen.

2. INTERNATIONALE KLIMAANFORDERUNGEN ERFÜLLEN

Politische Rahmenwerke, wie unter anderem das nicht finanzielle Reporting, verlangen künftig, dass Unternehmen der Berichtspflicht nachkommen und die eigene Klimaperformance transparent offenlegen. Der CLIMATE Readiness Check basiert auf international anerkannten Standards und hilft, die neuen Informations-Anforderungen einzuschätzen, zukünftige Risiken zu minimieren und sich auf Kund:innenanforderungen einzustellen.

3. INDIVIDUELLE QUICK WINS IDENTIFIZIEREN

Unternehmen fehlen heute häufig die passenden Ressourcen, um effiziente CO2-Reduktionsmaßnahmen aktiv in die Tat umzusetzen. Der CLIMATE Readiness Check zeigt Dir daher individuelle Handlungsempfehlungen sowie Quick Wins auf. Diese kann Dein Unternehmen direkt mit unseren validierten CLIMATE Solution Partnern umsetzen, um Schritt für Schritt die Klimatransformation Deines Unternehmens voranzutreiben. 

Wie funktioniert der CLIMATE Readiness Check für Dein Unternehmen?

Der Check beinhaltet einen dynamischen Fragebogen, der wesentliche Bereiche der Transformationsbereitschaft eines Unternehmens abdeckt. In ca. einer Stunde lässt sich dieser ausfüllen; die erforderlichen Daten finden sich im unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsbericht oder sind meist ohne großen Aufwand bei den Klimabeauftragten zu erfragen. Die Auswertungen des Selbsttests sind Basis für einen individuellen Erkenntnisbericht, der im Nachgang in einem persönlichen Gespräch präsentiert wird. Hier zeigen Dir Klimaexpertinnen und -experten von THE CLIMATE CHOICE Stärken und Potenziale der eigenen Klimaperformance entlang von fünf Dimensionen auf und bieten konkrete Handlungsempfehlungen.

Die fünf Dimensionen des CLIMATE Readiness Check, die in das finale CLIMATE Performance Scoring einfließen, dienen als Grundlage für eine ausdifferenzierte Status-Quo-Analyse des eigenen Klimamanagement, der Klimastrategie, Transparenz sowie Metriken der Umwelt- und Klimawirkung.

Die 5 Dimensionen des CLIMATE Readiness Checks:

1. Wirkungsmodell

Diese Dimension beschäftigt sich mit dem Geschäftsmodell und der Klimastrategie eines Unternehmens. Hier werden Unternehmenstätigkeiten besonders auf Basis der Regulationen der EU-Taxonomie bewertet. Die EU-Taxonomie stuft wirtschaftliche Aktivitäten als „ökologisch nachhaltig“ bzw. „grün“ ein, sobald sie die Umsetzung von mindestens einem der EU-Klima- und Umweltziele fördern. Darüber hinaus darf dabei keines der anderen Ziele maßgeblich beeinträchtigt werden. Sind Planung, Strategie sowie Unternehmensstruktur auf die Klimaziele des Unternehmens ausgerichtet? Im Vordergrund steht hier die Verankerung von Klimaschutz im eigenen Geschäftsmodell.

2. Klimamanagement

Das Klimamanagement eines Unternehmens zu betrachten, wird künftig immer wichtiger, um Klimaziele zu erreichen und den Anforderungen von Seiten der Politik und Kund:innen entsprechend zu handeln. In Übereinstimmung mit Empfehlungen der Task Force of Climate-related Financial Disclosures (TCFD) und dem Carbon Disclosure Project (CDP) befasst sich diese Dimension mit den internen Governance- und Führungsprozessen einer Organisation, einschließlich der Schulung und Überprüfung des Managements, der eigenen Mitarbeiter:innen sowie der Lieferant:innen und relevanter Stakeholder:innen. Es wird untersucht, ob es in einem Unternehmen Verantwortliche speziell für die Identifizierung und das Management klimarelevanter Themenbereiche gibt. Zusätzlich wird betrachtet, ob klimabezogene Chancen und Risiken identifiziert und gesteuert werden.

3. Klimaeinfluss

Für diese Dimension sind  zentrale Klimakennzahlen, wie der unternehmensweite und produktbezogene Carbon Footprint wichtig. In das Rating dieser Dimension fließen zusätzlich relevante Daten zu unternehmerischen Klimaauswirkungen, wie z. B. Ressourcen- und Energieverbrauch sowie Abfallmanagement ein. Genau zu identifizieren, welche Emissionstreiber im Unternehmen vorliegen, ist die Grundlage dafür, passende und wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln und CO2-Reduktionsstrategien zu implementieren. 

4. Transparenz

Transparente Kommunikation und Offenlegung klimarelevanter Daten werden für Unternehmen künftig immer wichtiger. Investor:innen und Kreditgeber:innen sowie Verbraucher:innen fordern zunehmend vergleichbare, klimabezogene Daten. Unternehmen werden dazu verpflichtet, Informationen über die eigene Klimaleistung offenzulegen. In diesem Bereich wird in Übereinstimmung mit der Global Report Initiative die transparente Kommunikation eines Unternehmens untersucht. Die Dimension überprüft, ob ein Unternehmen den Berichtspflichten über soziale und ökonomische Auswirkungen ausreichend nachkommt und fordert eine verantwortungsvolle Unternehmenspraxis sowie Zertifizierung durch anerkannte Standards. 

5. Ökologisches Handeln

Neben der Entwicklung eines klimakompatiblen Geschäftsmodells können Unternehmen durch die Umsetzung kurzfristiger Maßnahmen, sogenannter Quick Wins, erhebliches Einsparpotenzial ausschöpfen. In diesem Bereich wird untersucht, inwieweit Unternehmen Klimaschutzmaßnahmen entlang der 9 Impact Kategorien – in Bereichen wie Energie, Gebäudemanagement, Mobilität, Finanzen, Digitales und freiwillige CO2-Kompensation – ergreifen. 

Dein Ergebnis des CLIMATE Readiness Checks

Auf Basis dieser fünf Dimensionen werden Unternehmen, die den CLIMATE Readiness Check erfolgreich durchgeführt haben, je nach Ergebnis mit dem CLIMATE Label in Bronze, Silber oder Gold ausgezeichnet. Das Rating und entsprechende Label können Unternehmen für die interne als auch externe Kommunikation nutzen. 

Die digitale Plattform der Klimatransformation

Der CLIMATE Readiness Check ist der Anfang! Validierte Unternehmen werden Teil der digitalen Plattform der Klimatransformation. 

Um die Herausforderung der CO2-Reduktion entlang der gesamten Lieferkette durch klimarelevanten Einkauf zu lösen, baut THE CLIMATE CHOICE die B2B-Online-Plattform der Klimatransformation. Diese bietet ein Verzeichnis klimakompatibler Unternehmen, ihren Produkten und zugehörige klimarelevante Informationen, kombiniert mit einer leistungsstarken Suchmaschine. 

Wir glauben, dass die Dekarbonisierung von Unternehmen und ihren Lieferketten am besten durch datengestützte Kaufentscheidungen zu erreichen ist und bieten die Plattform, um dies zu ermöglichen. Eine umfangreiche Auswahl an Lösungsanbieter:innen aus den unterschiedlichen Impact-Kategorien Energie, Gebäude, Industrie, Verkehr, Ernährung, Digital, Umwelt, Finanzen und Gesellschaft ist bereits auf der Plattform verfügbar. 

Dich interessiert, was Du gelesen hast und Du möchtest einen CLIMATE Readiness Check für Dein Unternehmen durchführen, um den nächsten Schritt hin zu einer erfolgreichen Klimatransformation zu gehen? Melde Dich gern bei uns und vereinbare ein persönliches Gespräch!

Unser Netzwerk für Deine Klimatransformation wächst. Das sind die 5 neuen THE CLIMATE CHOICE Partner*innen

Das nachhaltige Geschäftsmodell der Zukunft, wie sieht das aus? Immer mehr Unternehmen setzen ihre Klimatransformation um, treffen dabei aber auf herausfordernde und neuen Thematiken. Unsere Mission ist es diesen Prozess einfach und unkompliziert umsetzbar zu machen, sodass jedes Unternehmen die neu entstehenden Chancen nutzen kann und zum Klimaschutz beiträgt.

CO2 messen, reduzieren und unvermeidbare Emissionen ausgleichen Die Klimalösungen unseres THE CLIMATE CHOICE Partner*innen-Programms unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung des Dreiklangs der Klimatransformation.

Wir freuen uns nun fünf weitere THE CLIMATE CHOICE Partner*innen vorstellen zu dürfen, welche ihren Fokus besonders auf die CO2-Reduktion in den Impact-Kategorien Digital & Service sowie Umwelt legen.

Die Klimalösungen unserer Partner*innen

Unsere fünf neuen Partner*innen entlang der Impact-Kategorien.

Umwelt

GreenMiles
greenmiles logo

Klimaschutz-Expertise seit 2007: greenmiles bietet einen Full-Service rund um das ganzheitlich, klimaneutrale Unternehmen. Dabei unterstützt greenmiles Unternehmen professionell bei der Berechnung ihrer CO₂-Emissionen und berät sie in allen Fragen der Klimatransformation.  Mit der Erstellung von CO₂-Bilanzen, der Erarbeitung von Klimazielen und -strategien, Reduktionsplänen und einem erfahrenen Projektmanagement übernimmt greenmiles die gesamte Abwicklung.

Treeme

treeme steht für den nachhaltigen Anbau- und die Bewirtschaftung von Paulownia-Bäumen auf treeme-eigenen Plantagen zur Erzeugung von Edelholz als Clear & Clean A-Ware. Schon heute kooperiert die Green Wood International AG durch das treeme Projekt mit Unternehmen, um die Entwicklung innovativer Paulowniaholz-Produkte umzusetzen. Die Aufzucht der treeme-Bäume in Europa vereint ökologische und wirtschaftliche Faktoren: Hochwertiges Holz wird in der EU geerntet und somit artengeschützte Regenwälder langfristig bewahrt.

Digital & Service

ENDUREConsulting

ENDUREConsulting bringt Ökonomie und Ökologie miteinander in Einklang. Dabei begleiten sie Unternehmen bei jedem Schritt der Klimatransformation. Vom gemeinsamen Verständnis der Ausgangssituation bis zur Umsetzung von Projekte und der effektiven Schließung noch vorhandener Kompetenzlücken.  ENDUREConsulting ist Profi in der operativen Umsetzung und stellt sicher, dass sich nicht nur Prozesse, sondern auch Kultur und Arbeitsweise von Unternehmen nachhaltig verändern.

Grubengold

Grubengold bietet nachhaltige Innovationsberatung und unterstützt klimarelevante Innovationen vom ersten Gedanken bis hin zur cleveren Umsetzung. Mit kreativen Tools, unkonventioneller Beratung und einer liebevollen Umsetzung begleitet Grubengold von Anfang an und fördert nachhaltige Innovation für eine glücklichere Zukunft. Das Team entwickelt effiziente Werkzeuge, welche nachhaltige Innovation prüfen, verbessern und umsetzen. So können Konzepte, Produkte und Geschäftsmodelle durchleuchtet und Ideen in die Wirklichkeit übertragen werden.

BKK ProVita

Die BKK ProVita ist als erste gemeinwohlbilanzierte Krankenkasse Vorreiter*in für Nachhaltigkeit in Deutschland. Sie arbeitet seit 2017 klimaneutral und ist unter anderem durch drei Bilanzen bei der Gemeinwohlökonomie Pionier dieser Bewegung. Durch ihr zukunftsfähiges Handeln möchte die BKK ProVita nicht nur ihre eigenen Mitarbeiter*innen oder Versicherten zu nachhaltigem Handeln motivieren, sondern arbeitet auch mit Hochdruck an einer Transformation in der Gesellschaft und Politik hin zu einer nachhaltigen Zukunft. 

Jetzt beginnen und Chancen nutzen

Die Klimatransformation bietet zahlreiche Chancen für Unternehmen. Wo fängt man aber am besten an? Wir geben Euch die wichtigsten Mittel zur Hand, um Eure Transformation einfach und unkompliziert umzusetzen.

Werde Teil der Klimalösung!

Wir freuen uns sehr, über unsere neuen CLIMATE CHOICE Partner*innen. Wenn Dein Unternehmen erfahren möchte, wo es in Sachen Klimatransformation steht, kontaktiere uns und  erfahre mehr über die Klimaperformance deines Unternehmens. Anhand unseres CLIMATE READINESS Checks finden wir heraus, wie dein Unternehmen passende Klimamaßnahmen umsetzen kann.

Als Anbieter*in einer Klimalösung nehmen wir dein Unternehmen gerne nach entsprechender Prüfung in unser Partner*innennetzwerk auf.

Konzerne setzen sich Science Based Targets, aber wie setzen sie ihre Klimaziele um?

In den letzten Jahren hat die Science Based Targets Initiative (SBTi) erfolgreich einen methodischen Rahmen für die Klassifizierung und Bewertung von unternehmensbezogene Emissionsminderungsziel entwickelt. Diese werden als wissenschaftlich fundiert angesehen. Dies bedeutet, dass Firmen ihre Emissionsreduktionen an der konkreten Zielsetzung des Pariser Klimaabkommens ausrichten, um dem Klimawandel effektiver entgegenwirken zu können.

Zum diesjährigen CLIMATE TRANSFORMATION Summit haben wir daher einige Unternehmen eingeladen, die sich bereits Science Based Targets gesetzt haben. Mit dabei sind IKEA, Telefónica, Nestlé und Vattenfall. Uns interessiert besonders ein Austausch auf Augenhöhe und ein Blick hinter die Kulissen. Wir gehen den Fragen nach, wie Transformation in einem Großunternehmen funktioniert, das verursachte Klimaschäden oder unternehmerische Altlasten angehen muss?

2020 – das Jahr der Klimatransformation

Der Wettlauf um die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C und die Vermeidung der katastrophalsten Auswirkungen des Klimawandels hat begonnen. Um dies zu erreichen, müssen wir die Emissionen bis 2030 halbieren und bis spätestens 2050 Netto-Null erreichen. Auch Unternehmen müssen sich auf den transformativen Wandel einstellen. Dazu gehören innovative Ansätze, ambitionierte Klimaziele und die Dekarbonisierung von Betriebsabläufen. Laut dem neusten Report von EnviroLab und NewClimate Institute ist die Anzahl der Unternehmen, die sich „Netto-Null-Ziele“ gesetzt haben, von 500 Ende 2019 auf 1.541 im September 2020 gestiegen ist.  Über 1.000 Unternehmen schlossen sich der Science Based Target Initiative an. Obwohl sich Unternehmen weltweit weitreichende Klimaziele setzen, bleibt die Frage, wie sie ihre Klimatransformation konkret umsetzen können.

Was bedeutet Klimatransformation in der Wirtschaft?

Ausgangspunkt der Klimatransformation ist eine starke Reduzierung der C02-Emissionen bis 2030. Auf diese Weise können wir bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft erreichen. Um diesen Wandel zu vollziehen, sollten Unternehmen nicht nur auf CO2-Kompensation setzen. Verstärkte Reduktionsmaßnahmen werden immer wichtiger. Der Dreiklang aus CO2-Messung, -Reduktion und -Kompensation ist laut UN der effektivste Weg, um eine nachhaltige Transformation zu erreichen. Zur Transformation gehört somit auch, dass Unternehmen ihre Klimamaßnahmen in die strategische Ausrichtung des gesamten Managements integrieren. Weiterhin müssen sie ihre Reduktionspotenzial ausschöpfen und LieferantInnen miteinbeziehen. Außerdem können bei der Umsetzung der Maßnahmen Best-Practices genutzt werden, um geeignete Methoden, Abläufe und Lösungen zu identifizieren.

#CTS2021: Von Klimaziele zur Umsetzung

Im Rahmen des CLIMATE TRANSFORMATION Summit der ersten Online-Konferenz für Klimatransformation, stellen wir daher nicht nur Lösungsansätze vor mit deren Hilfe die Klimatransformation umgesetzt werden kann, sondern auch Unternehmen, die sich bereits mitten in der Klimatransformation befinden. Eingeladen haben wir unter anderem Nestlé, IKEA Group, Telefónica und Vattenfall. Alle vier haben sich im letzten Jahr freiwillig wissenschaftsbasierte Klimaziele gesetzt, um einen klaren Weg zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen zu erreichen. Wir freuen uns auf den Austausch und sind gespannt zu erfahren, welche Herausforderungen bei der Umsetzung auftreten, wie Reduktionpotentiale genutzt werden und ob Best-Practices von anderen oder für andere Unternehmen ableitbar sind. Gemeinsam wollen wir ehrgeizige Klimaschutzmaßnahmen in der Privatwirtschaft vorantreiben und möglichst viele Unternehmen unterstützen, ihre Reduktionsziele umzusetzen.

Best Practice Beispiele beim #CTS2021

Der CLIMATE TRANSFORMATION Summit 2021 zeigt auf transparente und praxisnahe Art und Weise, wie die Klimatransformation in Unternehmen vorangetrieben werden kann. In interaktiven Panels erfahren wir von zahlreichen Unternehmen, in welchem Stadium ihrer Transformation sie sich befinden und welche Umsetzungsmöglichkeiten bestehen. Gemeinsam diskutieren wir über Klimaziele und werfen einen Blick auf die Herausforderungen bei der Umsetzung, aber auch auf die Chancen, welche die Klimatransformation mit sich bringt. Dabei wollen wir nicht nur Unternehmen erreichen, die bereits Climate Champions sind, sondern auch solche, die sich gerade jetzt transformieren.

Weiterhin zeigen Unternehmen und Klimabeauftragte während des Summits anhand gesetzter Klimaziele ihre Maßnahmen auf, die sie für die Klimatransformation einsetzen. Sie treffen auf Pioniere der Climate-Branche, die ihre Lösungen auf einer Online-Messe und in interaktiven Workshops präsentieren. Mit dabei sind u.a. Ecosia, Project Drawdown, Patagonia, Greenpeace Energy und viele mehr. Entlang der 7 Impact-Kategorien erfahren Teilnehmer*innen beim Summit, welche Methoden bestehen und wie sie als Unternehmen Emissionen reduzieren können.

Bist Du als Climate Champion dabei?

Dein Unternehmen setzt sich bereits Klimaziele oder stellt eine eigene Klimalösung für die Wirtschaft bereit? Gerne laden wir dich zum #CTS2021 ein, um gemeinsam Hindernisse aus dem Weg zu räumen und die Netto-Null durch starke Klimamaßnahmen umzusetzen. Sichere Dir jetzt noch bis zum 31. März Dein Early-Bird-Ticket für den online Summit am 10. und 11. Juni. Wir freuen uns auf Dich! Gemeinsam gestalten wir die Klimatransformation der Wirtschaft. Als CLIMATE Community, auf Augenhöhe und mit praktischen Denkanstößen und Best-Practices. DANKE!

Beitragsbild: Unsplash

Einführung des Lieferkettengesetzes: Das solltest Du jetzt schon wissen.

Es ist keine Neuigkeit, dass die Bundesregierung die Einführung eines Lieferkettengesetzes plant. Firmen sollen zukünftig dafür einstehen, wenn in der Lieferkette Menschenrechte verletzt werden. So soll auch die Umweltzerstörung in den Blick genommen werden: Illegale Abholzung, Pestizid-Ausstoß und Wasser- und Luftverschmutzung. Dabei beruft sich die Bundesregierung auf das Sustainable Development Goal 8 (SDG), welches menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum fördern soll, aber auch SDG 13, welches die Maßnahmen zum Klimaschutz definiert. Das soll durch das neue Lieferkettengesetz geregelt werden.

Was ist also der aktuelle Stand der Debatte und wie können sich Unternehmen auf die angestrebte Regelung vorbeireiten?

Status Quo: Verabschiedung des Lieferkettengesetzes

Der Druck ist da. Ob von der Initiative Lieferkettengesetz, ein Zusammenschluss zahlreicher Organisationen, oder aus der Wirtschaft selbst. Viele Unternehmen, darunter Rewe, Nestlé und Tchibo, verlangen nach einem Lieferkettengesetz. Noch ist jedoch unklar, wie genau das Gesetz aussehen soll. Die dafür notwendige Verabschiedung der Eckpunkte durch das Bundeskabinett, wurde vergangenen Monat erneut verschoben. Trotzdem stehen bereits folgende Punkte fest:

Das Lieferkettengesetz soll:

  1. Definieren, welche Pflichten Unternehmen beim Schutz von Menschenrechten haben und wie Unternehmen diesen in ihren Lieferketten nachkommen können.
  2. Unternehmen dazu verpflichten, über ihre Anstrengungen Bericht zu erstatten.
  3. Die Rechte von ArbeiterInnen vor Gericht stärken und einen Weg eröffnen, Schadensersatzansprüche in Deutschland geltend zu machen.

Lieferkettengesetz EU-weit

Auch EU-weit soll das Verantwortungsbewusstsein gestärkt werden: Die Bundesregierung setzt sich im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft
für einen Aktionsplan zur Stärkung der Verantwortung in globalen Lieferketten ein. Dieser soll menschenrechtliche, soziale und ökologische Standards in Unternehmen fördern, aber auch Transparenz schaffen.

CLIMATE Wissen: Ein EU-weites, aber auch ein Deutschlandweites Lieferkettengesetz, könnte eine internationale Debatte zu Menschenrechtsverletzungen und umweltschädlichem Handeln in Unternehmen anregen und somit einiges bewirken.

Die aktuellen Streitpunkte der Bundesregierung

Streitpunkt ist die wirtschaftliche Umsetzbarkeit: Wie weit soll die Verantwortung in der Lieferkette reichen und welche Unternehmen verkraften ein solches Gesetzt?

Ab wann soll das Lieferkettengesetz greifen?

Die Angst mit einem Lieferkettengesetz KMU’s Mehraufwand aufzuerlegen ist nicht unbegründet – so Wirtschaftsverbände und Teile der Union. Sie befürworten die Regelungen nur für Unternehmen ab 5.000 Beschäftigten geltend zu machen, anstatt für Firmen ab 500 MitarbeiterInnen.

Sanktionen bei Nicht-Einhaltung

Auch die Angst, dass eine starke Regelung der Wirtschaft gerade in den aktuellen Zeiten weiter schaden könnte, ist ein Streitpunkt. Hier wird diskutiert, ob eine mögliche Anklage von Unternehmen richtige ist, oder ob die Einführung von Geldbußen nicht die bessere Alternative wäre.

Es besteht also weiterhin Diskussionsbedarf in der Bundesregierung. Es gibt allerdings einige Punkte, auf die sich Unternehmen schon jetzt einstellen können.

Das kann bereits getan werden

Verantwortung kann schon heute übernommen werden. Gleichzeitig lassen sich so auch Risiken minimiert. Dabei unterstützen zahlreiche Initiativen, die sich für den Schutz der Menschenrechte einsetzen und Unternehmen zertifizieren.

Beispielsweise das Siegel Grüner Knopf, welcher für nachhaltig produzierte Kleidung steht. Aber auch im Kakao- oder Kohlesektor haben sich Unternehmen in freiwilligen Initiativen zusammengeschlossen und wollen so Produktionsstandards verbessern. Die chemische Industrie arbeitet an einer Nachhaltigkeitsinitiative namens Chemie. Der SME Climate Hub hilft KMU’s darüberhinaus ihre Lieferketten klimaneutral zu gestalten.

Es gibt also bereits jetzt ein großes Angebot an Möglichkeiten, um aktiv zu transformieren. Aber welche ersten Schritte müssen gegangen werden?

Step-by-Step Verantwortung übernehmen

Vier Schritte sind nötig zur Transformation der Lieferkette:

Ermittlung von möglichen Menschenrechtsverletzungen und „Umweltsünden“ in der Lieferkette.

Das geht durch vorgefertigte LieferantInnen-Fragebögen, die beschriebene Risikofelder abdecken. Dazu zählen Arbeitsrechte, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Korruptionsbekämpfung und viele weitere. 

Zur Aufdeckung der größten CO2-Emitter entlang der Produktion empfehlen wir die CO2-Product-Footprint Analyse. Diese war Thema in unserem CHOICE Webinar #10.

Hier ist das Implementieren eines Verfahrens zur stetigen Analyse von Auswirkungen auf Menschenrechte und Umweltschutz entlang der Lieferkette wichtig.

Es müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, um negative Auswirkungen vorzubeugen, zu minimieren und zu beheben – diese müssen stetig überprüft werden.

Jährlich sollte öffentlich dargelegt werden, welche Auswirkungen das eigene wirtschaftliche Handelns auf die Menschenrechte und Umwelt verursacht und wie entsprechend gehandelt wurde, um Verbesserungen zu erzielen.

Fazit

Wer schon jetzt aktiv wird, übernimmt nicht nur Verantwortung und vertritt moralisch vertretbare Werte, sondern ist bei der Einführung eines Lieferkettengesetzes bereits vorbereitet.

Du willst einen besseren Überblick über die klimarelevanten Chancen und Risiken Deines Unternehmens bekommen? Dann melde Dich bei uns und fordere Informationen zum CLIMATE Readiness Check an.

Bildquellen: Unsplash, Canva